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 Hachimon Tonkou

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Micky

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BeitragThema: Hachimon Tonkou   Mi 13 Jul 2011, 22:57

Allgemeines:
Die Hachimon Tonkou, auch die acht inneren Tore genannt, sind bestimmte Barrieren im Körper, die den Chakrafluss regeln und auch einschränken - somit hängen sie eng mit den Tenketsu, auch Chakrapunkte genannt, zusammen. Da die Tore als eine Art Barriere wirken, lassen sie es nicht zu, dass die körperlichen Möglichkeiten vollends ausgeschöpft werden – es hält also den Körper in seiner Balance. Durch das Öffnen eines dieser Tore kann das eigene physische Limit eines Shinobi, in einer bestimmten Körperregion jedoch überschritten werden. Jedes Tor hat also seine individuelle Krafteigenschaft und baut vom ersten bis zum achten Tor auf, wobei die Kraft sich von Tor zu Tor potenziert, auch die Nachteile potenzieren sich ebenso von Tor zu Tor – des Weiteren können die Tore nur nacheinander geöffnet werden. Mit erlernen dieser Fähigkeit ist es folglich möglich die Tore mit Gewalt zu öffnen und das Chakra frei fließen zu lassen.
Um die acht Tore genauer zu verstehen, muss man sich wie gesagt mit den Chakrapunkten auskennen. Der Körper besitzt viele Chakrapunkte, in denen das Chakra des Körpers durchfließt. Man kann es mit dem Blutkreislauf des Menschen vergleichen. Außerdem gibt es zusätzlich noch spezielle Taijutsu, welche nur in Verbindung mit den Hachimon Tonkou eingesetzt werden können. Die Hachimon Tonkou sind allesamt Kinjutsu. Zudem sei gesagt, dass nur absolute Taijutsu-Experten die Hachimon Tonkou erlernen dürfen – sie müssen sich also fast vollkommen auf Taijutsu spezialisiert haben – denn die Lerndauer dieser Jutsu ist nicht ganz unerheblich. Die einzelnen Hachimon Tonkou gelten zusätzlich als Spezialfähigkeiten und werden zwar aufgeführt, jedoch nicht als solche gewertet.

Tore:

Kaimon (Initial Gate)
Dieses Tor liegt in der linken Gehirnhälfte. Öffnet der Anwender es, entfernt er die körpereigene Regulation der Muskeln durch das Gehirn, was ihm mehr Kraft beschert, jedoch auch die Schutzfunktionen bei Überanstrengung deaktiviert. Zudem werden die Adern dicker. Der Nachteil an dieser Technik ist, dass der Körper schneller erschöpft und die Regeneration länger dauert als normal. Darüber hinaus können die Muskeln bei Überbeanspruchung reißen und Knochen brechen. E-Rang Genjutsu sind ab diesem Tor nutzlos.
Wirkung: Riki-Wert steigt um 0.5.
Voraussetzung: Jung-Genin und Tai-Wert von mindestens 3.

Kyuumon (Heal Gate)
Dieses Tor liegt in der rechten Gehirnhälfte. Der Anwender, der das zweite Tor öffnet, löst jegliche Begrenzung des Gehirns auf, begrenzte Mengen an Heilkraft zu verwenden. Außerdem werden die Adern nochmals dicker. Durch die Aktivierung, weiten sich die Adern des Körpers merklich und es fließt mehr Blut durch diese, wobei der Nutzer auch mehr körperliche Ausdauer erlangt. Der Vorteil dieses Tores ist darüber hinaus das vermehrte Chakra, welches auch teilweise eine heilende Wirkung auf den Nutzer hat, so dass dieser mit neuer Energie kämpfen kann. Der Nachteil sind Adernschäden. Das heißt, dass die Adern im Körper platzen und dies zu Blutgerinnseln führen kann. D-Rang Genjutsu sind ab diesem Tor nutzlos.
Wirkung: Riki-Wert steigt um 0.5.
Voraussetzung: Genin und Tai-Wert von mindestens 3.

Seimon (Life Gate)
Dieses Tor liegt auf dem Rückenmark und färbt die Haut rot, die Augen weiß, stellt die Haare auf und es tritt explosivartig dunkelgrünes Chakra um den Anwender herum aus. Beim Öffnen, wird das Limit des Nervensystems aufgehoben, so dass Informationen schneller vom Gehirn zu den einzelnen Muskeln fließen können – der Anwender kann also schneller reagieren. Der Nachteil ist, dass es zu Nervenschäden kommen kann, wobei das Rückenmark den Kontakt zum Gehirn verliert und keine elektrischen Reize mehr untereinander ausgetauscht werden können. Somit ist es dem Anwender nicht mehr möglich auf äußere Reize zu reagieren, seien es Hitze-, Kälte-, Schmerz-, Licht- oder Berührungs- oder Druckreize. C-Rang Genjutsu sind ab diesem Tor nutzlos.
Wirkung: Soku-Wert steigt um 0.5.
Voraussetzung: Alt-Genin und Tai-Wert von mindestens 3.5.

Shoumon (Pain Gate)
Dieses Tor liegt auf der Lunge. Mit der Öffnung des Tors, wird das Limit der Sauerstoffaufnahme der Lunge aufgehoben, wodurch leichte Wunden schneller heilen. Des Weiteren steigt der Chakrafluss in Folge der schnellen Sauerstoffaufnahme. Der Nachteil bei dem Tor ist, wenn die Lungen zu viel Sauerstoff aufnehmen, es zur Hyperventilation kommt und der Nutzer somit bewusstlos wird. Der Sauerstoff verdrängt somit das Kohlenstoffdioxid und bringt den chemischen Haushalt komplett durcheinander, was schlimmstenfalls zum Herzinfarkt führen kann. B-Rang Genjutsu sind ab diesem Tor nutzlos.
Wirkung: Soku-Wert steigt um 0.5.
Voraussetzung: Jung-Chuunin und Tai-Wert von mindestens 4.

Tomon (Limit Gate)
Dieses Tor liegt im Bauch und hebt das Limit, wie viel Chakra auf einen Schlag freigelassen werden kann auf. Mit diesem Tor kann explosiv noch viel mehr Chakra freigesetzt werden. Das gesamte Potential des Chakravolumens wird somit dabei genutzt und natürlich weit darüber hinaus. Der Nachteil ist, dass es zu einem gewissen Chakrabrand kommen kann, indem die Chakrabahnen und Tenketsu überfordert werden und dauerhaften Schaden erleiden können. Das heißt, dass Chakrasystem des Anwenders kann dauerhaft beschädigt werden. A-Rang Genjutsu sind ab diesem Tor nutzlos.
Wirkung: Sei-Wert steigt um 0.5.
Voraussetzung: Chuunin und Tai-Wert von mindestens 4.

Keimon (View Gate)
Dieses Tor liegt im Magen und hebt das Limit, wie viel Fett und Proteine die Eingeweide verarbeiten können auf. Durch das schnelle Verbrennen von Fetten und Proteinen gewinnt der Körper noch mehr an Energie und kann diese in die Muskeln senden. Darüber hinaus stellt es ungenutzte Energie bereit. Beim Einsatz entsteht außerdem ein grelles Licht vom Körper des Anwenders ausgehend. Ferner entsteht eine gewisse Hitze um den Anwender herum, der Wasser gut und gerne teilweise verdampfen lassen kann, oder Dinge zumindest von ihm fernhält. Nachteil ist, dass die immense Verbrennung zu einer Übersäuerung des Magens führen kann, wobei die Magensäure auch giftig werden und sich durch den Magen fressen kann. Somit kann besteht die Gefahr von Innen her zu verbluten. S-Rang Genjutsu sind ab diesem Tor nutzlos.
Wirkung: Sei-Wert steigt um 0.5.
Voraussetzung: Alt-Chuunin und Tai-Wert von mindestens 4.5.

Kyoumon (Wonder Gate)
Dieses Tor liegt unter dem Magen. Das Tor hebt das Limit, wie schnell sich der Körper bewegen kann auf und entfernt Abfall, wie tote Hautzellen und andere nicht mehr brauchbare Stoffe. Somit gibt es dem Körper ein viel saubereres System zum Arbeiten und erhöht die Schnelligkeit drastisch. Außerdem bildet sich eine dunkelgrüne Chakraaura um den Anwender herum. Der Nachteil ist, dass das Jutsu den Körper von Außen her zerstören kann, weil die Gefahr besteht, dass der Körper beim Einsatz auch lebenswichtige Elemente des Körpers für sich beansprucht. Es kann dem Anwender sprichwörtlich das Fleisch von den Knochen reißen.
Wirkung: Riki-, Soku-, und Sei-Wert steigen um 0.5.
Voraussetzung: Jung-Jounin und Tai-Wert von mindestens 5.

Shimon (Death Gate)
Dieses Tor liegt auf dem Herzen. Beim Öffnen des letzten Tores verbraucht der Körper die gesamte Energie und jede einzelne Zelle auf einem Schlag. Dabei werden alle Muskeln, einschließlich des Herzens im Körper des Anwenders zerstört, wobei der Körper von innen heraus verbrennt, weil er jegliche noch so kleine Zellen zu Energie verwandelt, seien es zugeführte Stoffe wie Nahrung oder Atemluft, oder auch körpereigene Zellen, wie Blut- und Körperzellen. Der Anwender erscheint beim Einsatz des Jutsu als pure Lichtgestalt. Für eine kurze Zeit erhält der Anwender eine schier unvorstellbare Kraft, aber zu einen hohen Preis. Der Nachteil ist wie schon beschrieben; Der Körper löst jegliche Zellen von innen auf und verbrennt diese zu Energie. Dabei führt dieser extreme Energieverbrauch immer zum definitiven Tod des Anwenders.
Wirkung: Riki-, Soku-, und Sei-Wert steigen um 1.
Voraussetzung: Jounin und Tai-Wert von mindestens 5.

Gefahren:
Das Öffnen der Tore ist mit erheblichen, gesundheitlichen Nebenwirkungen verbunden – im schlimmsten Fall kann es sogar zum Tod führen. Auf jedenfalls muss sich der Anwender – je mehr Tore er geöffnet hat – danach sehr lange ausruhen und kann Folgeschäden erleiden. Da diese Jutsu gravierende Gesundheitsschäden zur Folge haben können, wurden sie zu Kinjutsu - verbotene Jutsu - deklariert. Negative Folgen der Hachimon Tonkou treten immer ein, sollte dies nicht so sein, wird das als Powergaming gewertet.
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