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 Fähigkeiten

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Micky

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BeitragThema: Fähigkeiten   Mi 22 Jun 2011, 18:11

Allgemeines:
Mithilfe der Fähigkeiten kann die Stärke eines Charakters detailgenau und realistisch ermittelt werden. Wenn Fähigkeitspunkte verteilt werden, tut man dies in der Regel in 0.5er Schritten - man kann also einen Punkt aufsplitten in zwei halbe Punkte, wobei der maximale Wert einer Fähigkeit bei 5 liegen darf. Alle Charaktere müssen mindestens 0.5 in bei jedem Wert haben - Genin dürfen keinen Wert über 4 besitzen.
Jutsu - egal welchen Ranges - dürfen nur erlernt werden, wenn der Wert in der entsprechenden Jutsuart - also Nin, Tai und Gen - hoch genug ist und auch ansonsten die anderen Werte in logischem Zusammenhang im Bezug zum Jutsu stehen. Jedes Jutsu hat somit seine individuelle Voraussetzungen, welche sich auf die Fähigkeiten beziehen - egal ob sie beim Jutsu mitaufgeführt sind oder nicht - meist hängen diese Voraussetzungen mit der Schwierigkeit des Jutsu zusammen. Steigerungen von Fähigkeiten können durch das Eintauschen von Trainingspunkten erworben werden - verschiedene Fähigkeitsstufen kosten unsterschiedlich viel (je höher der Wert der Fähigkeit, desto mehr Punkte). Die Beschreibungen dieser Punkte findet man bei den Trainingslisten.

Fähigkeiten-Parameter:

Nin (Ninjutsu)
Das Wissen und Beherrschen von Ninjutsu. Ninjutsu ist eine vage Bezeichnung für jede Technik, die dem Anwender ermöglicht, etwas Übernatürliches zu tun. Im Gegensatz zu den Genjutsu jedoch, welche den Gegner das Opfer von Illusionen werden lassen, sind dies reale Auswirkungen. Ninjutsu benötigt Chakra und fast immer Fingerzeichen, was es vom Taijutsu, also den Nahkampftechniken, unterscheidet. Jedes der Fingerzeichen zeigt ein anderes Tier. Die Hände werden in verschiedenen Positionen eingesetzt und es können dabei sehr viele unterschiedliche Ninjutsu entstehen. Darüber hinaus können einige Ninja bestimmte Elemente für ihre Ninjutsu einsetzen.
Daneben gibt es noch Unterarten der Ninjutsu: z. B. die Fuinjutsu und die Kekkaijutsu. Unter Fuuinjutsu versteht man Jutsu, welche in der Lage sind Lebewesen in Gegenstände oder andere Lebewesen zu versiegeln. Fuuinjutsu halten das Chakra des Ziels unter Kontrolle. Für solche Jutsu sind immer besondere Formeln und Fingerzeichen vonnöten. Fuuinjutsu können nur die erfahrensten Shinobi einsetzen, weil sie sehr kompliziert sind. Bei Kekkaijutsu ist dies ähnlich. Diese sind Jutsu, mit denen man Barrieren errichten kann - beispielsweise mit Siegeln. Sie werden als Schutz eingesetzt oder um Lebewesen darin einzusperren. Je höher dieser Wert, desto höherrangigere Ninjutsu dürfen erlernt werden - die Beherrschung der Fingerzeichen und manchmal die Intelligenz - z. B. bei speziellen Jutsu, wie die der Iryounin und Genjutsu - spielen dabei auch eine Rolle. Insbesondere bei der Reduzierung des Chakraverbrauchs in Verbindung mit dem Fingerzeichenwert ist hier ein höherer Wert von Vorteil.

Tai (Taijutsu)
Das Wissen und Beherrschen von Taijutsu. Dazu gehören alle Waffenarten und alles, was mit Nahkampf zu tun hat - z. B. auch Kenjutsu. Taijutsu benutzt den Körper, beziehungsweise die Körperkraft, um dem Gegner Schaden zuzufügen. Beim Taijutsu werden keine Fingerzeichen benötigt, jedoch die Beherrschung und Kontrolle des Chakras. Es werden bei diesen Jutsu im Normalfall nur die Hände und Füße benötigt und verschiedene Kampfstile oder ein ganz spezieller erlernt. Der Chakraverbrauch bei den meisten Taijutsu relativ gering. Je höher dieser Wert, desto höherrangige Taijutsu dürfen erlernt werden. Kraft und Geschwindigkeit spielen dabei eine große Rolle, da davon maßgeblich abhängt, ob der Shinobi trifft und wieviel Schaden er mit einem Angriff schlussendlich anrichten kann - hierbei wird vor allem Wert auf gesundem Menschenverstand, bzw. Logik gelegt. Insbesondere bei der Reduzierung des Chakraverbrauchs ist hier ein höherer Wert durchaus von Vorteil.

Gen (Genjutsu)
Das Wissen und Beherrschen von Genjutsu. Dazu gehören alle Illusionstechniken und das Wissen, wie man diese auflöst. Beim Einsatz von Genjutsu ist der Angreifer in der Lage den Chakrafluss im Gehirn des Gegners zu manipulieren. Man kann den Gegner so auf vielfache Weise einschränken, wie z. B. einschläfern, lähmen, hypnotisieren, ihm eine falsche Umgebung vorgaukeln und noch vieles mehr. Besonders starke Genjutsu können dem Gegner auch psychisch und in Folge dessen physisch sehr zusetzen. Solche Techniken sind jedoch von solch hohem Niveau, dass sie nur mithilfe von überdurchschnittlicher Intelligenz oder durch den Einsatz spezieller Kekkei Genkai o. Ä. benutzt bzw. entwickelt werden können. Je länger ein Genjutsu aufrechterhalten wird, desto mehr geht seine Wirkung verloren, weshalb es nach einiger Zeit erneuert werden muss.
Es gibt aber auch verschiedene Wege, Genjutsu abzuwehren – jedoch muss man zuvor erstmal das Genjutsu mithilfe seiner Intelligenz durchschauen, auch die eigene Willenskraft kann bei der Abwehr eine Rolle spielen. Weil ein Genjutsu das Chakra des Opfers gegen das Opfer selbst einsetzt, kann es am besten mit der Unterbrechung des eigenen Charkraflusses abgewehrt werden, da sich dann kein Chakra mehr im Gehirn befindet, welches der Gegner manipulieren könnte. Ein Beispiel dafür wäre Jutsu Kai – dafür muss man die Illusion allerdings zunächst durchschaut haben. Je nach Können des Anwenders funktioniert dies jedoch nur bei manchen Genjutsu. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, das in der Illusion gefangene Opfer durch starke äußere Einflüsse wie z. B. Schmerz zu befreien. Je höher dieser Wert, desto höherrangige Genjutsu dürfen erlernt werden. Die Intelligenz und die Fingerzeichenfertigkeiten spielen hierbei auch eine Rolle. Insbesondere bei der Reduzierung des Chakraverbrauchs in Verbindung mit dem Fingerzeichenwert ist hier ein höherer Wert von Vorteil.

Ken (Intelligenz)
Ken, auch Intelligenz genannt, ist größtenteils die Größe des Wissens. Intelligenz kann vieles beeinflussen. Zum Beispiel sind bestimmte Ausbildungen, wie die zum Iryounin, ohne eine hohe Intelligenz nicht möglich - darum wird zusätzlich zum Nin-Wert, auch noch ein gleichwertiger Ken-Wert benötigt, damit Iryounin ihre Jutsu erlernen können. Jounin besitzen oft eine erhöhte Intelligenz, da sie mehr Wissen anhäufen müssen, um es letztendlich an ihre Schüler weitergeben zu können. Außerdem ist es mit einer niedrigen Intelligenz sehr schwer Genjutsu zu durchschauen – vor allem die stärkeren. Somit gehört eine gewisse Intelligenz zur Voraussetzung überhaupt Genjutsu wirken, bzw. lernen zu können zu können.

Riki (Kraft)
Riki, auch Kraft genannt, wirkt sich vor allem beim Taijutsu aus. Mit einem hohen Kraftwert erhöht man die Durchschlagskraft seiner physischen Angriffe. Außerdem ist man resistenter gegen körperliche Angriffe. Grundsätzlich gilt: Ein Wert der höher als 4 ist liegt nicht mehr im menschlichen Bereich. So können beispielsweise Steine mit der bloßen Hand zerquetscht, oder große Felsen gestemmt und geschmissen werden. Dieser Wert lässt sich gut in einem Kampf zwischen zwei Shinobi vergleichen.

Soku (Geschwindigkeit)
Soku, auch Geschwindigkeit genannt, wirkt sich vor allem beim Taijutsu aus. Mit erhöhter Geschwindigkeit ist es möglich physischen Attacken leichter auszuweichen und selbst schneller zuzuschlagen bzw. zu reagieren. Sollte der Wert höher als 4 sein, so bewegt sich der Charakter in der Regel schneller als die meisten menschlichen Augen ihn verfolgen können - auch die Fingerzeichen können z. B. schneller geformt werden. Dieser Wert lässt sich gut in einem Kampf zwischen zwei Shinobi vergleichen.

Sei (Energie)
Sei, auch Energie genannt, zeigt an, wieviel Chakra ein Charakter in sich trägt und freisetzen kann - man kann es ungefähr so wie Ausdauer sehen. Chakra - dessen Farbe normalerweise blau ist - wird aus den zwei Arten von Energie gebildet, welche in jedem Lebewesen zu finden sind. Zum einen ist dies die körperliche oder physische Energie, zum anderen die psychische, spirituelle Energie. Die körperliche Energie steckt bereits in jedem Ninja. Sie verteilt sich auf alle Zellen im ganzen Körper und kann durch körperliche Tätigkeiten trainiert werden. Die geistige Energie kann nur im Laufe der Zeit und durch Erfahrungen erweitert werden. Um Chakra zu bilden, konzentriert der Shinobi in seinem Inneren nun diese beiden Energien und presst sie zusammen, wodurch sie verwirbelt werden. Dann kann das Chakra im Inneren des Körpers durch die Chakrabahnen, zu den Chakraaustrittspunkten fließen, von denen jeder Mensch 361 Stück besitzt. Durch diese kann es nun abgegeben und für Jutsu verwendet werden. Dieser Prozess zehrt jedoch an der Ausdauer des Nutzers. Je mehr Chakra zur Verfügung steht, desto länger kann in der Regel gekämpft werden und desto mehr – starke oder auch leichte - Jutsu können letztendlich eingesetzt werden.

In (Fingerzeichen)
In, auch Fingerzeichen genannt, ist die Beherrschung der Siegel. Siegel sind verschiedene Positionen und Anordnungen der Finger, welche die Ninja benötigen, um Chakra zu regulieren und schließlich Jutsu einsetzen zu können – es lenkt das Chakra also in die richtigen Bahnen. Sie werden also angewendet, um Nin- und Genjutsu ausführen zu können. Erst nach dem abgeschlossenen Formen der Fingerzeichen wird das jeweilige Jutsu auch tatsächlich ausgeführt. Außerdem beeinflusst dieser Wert maßgeblich die Präzision und Schnelligkeit beim Formen der einzelnen Fingerzeichen. Er wird ebenfalls auf Nin- und Genjutsu ohne Fingerzeichen angewandt. Ein niedriger Fingerzeichenwert kann ein starkes Jutsu schonmal scheitern lassen oder einen höheren Chakraverbrauch verursachen als vorgesehen, wohingegen ein höherer Wert den Chakraverbrauch durchaus senken kann.
Normalerweise gilt: Je stärker das Jutsu, desto mehr Fingerzeichen. Dementsprechend kostet das Formen der Fingerzeichen auch Zeit. Solche Sekunden können in einem Kampf entscheidend sein. Wenn im Jutsu nicht ausdrücklich beschrieben ist, dass es keine Fingerzeichen braucht und Ingame werden einfach aus Absicht keine eingesetzt, dann fällt dies unter Powergaming. In der Regel wird davon ausgegangen, dass Taijutsu keine Fingerzeichen benötigt, außer es steht extra dabei. Dieser Wert ist sowohl für Nin-, als auch Genjutsu essentiell.

Verteilung:
Die folgende Liste zeigt, wieviele Fähigkeitspunkte maximal jeder Rang für sich beanspruchen darf - also überlegt gut wie ihr sie verteilt und welche ihr durch Training noch ausbauen wollt.
(+)Maximale Punkteverteilung:
 
Die nächste Liste zeigt, wieviele Fähigkeitspunkte jeder Rang zum Zeitpunkt der Charaktererstellung für sich beanspruchen darf.
(+)Punkteverteilung beim Start:
 
Chakrapunkte:
Der Chakraverbrauch der Jutsu ist über so genannte Chakrapunkte (CP) geregelt, deren Höhe ist vom Chakrawert des Charakters abhängig - also Sei. Jutsu, welche noch nicht vollständig ausgeführt wurden, verbrauchen letztendlich kein Chakra - beispielsweise wenn das aufgewendete Chakra für ein Rasengan einfach wieder zurück in den Körper fließt. Doppelgänger, die in der Lage sind Jutsu einzusetzen, verbrauchen genauso viel Chakra, wie der Anwender es tun würde.
Durch lange Pausen und Ausruhen bzw. schlafen, kann neues Chakra generiert werden, was während des Kampfes oder bei einer Verfolgung ohne Weiteres nicht möglich ist - so etwas benötigt Ruhe. In der Regel regeneriert ein Char nach einer Ingame-Stunde ein Fünftel seines gesamtmöglichen Chakras - Kommastellen werden grundsätzlich immer auf- oder abgerundet. Wenn ein Charakter 0 CP erreicht, kann er sich nicht mehr bewegen. Sollte sein Chakra auf -5 CP fallen, so geht er unweigerlich bewusstlos. Ab -10 CP gerät er in einen lebensbedrohlichen Zustand und kann Folgeschäden davontragen. Beim Erreichen der Grenze von -25 CP stirbt der Charakter, da er seinen Körper überstrapaziert hat - ferner ist es unmöglich die Grenze von -25 CP zu überschreiten, sie ist ein maximaler Wert.
(+)CP-Verteilung:
 
Spezialfähigkeiten:
Manche Shinobi besitzen besondere Fähigkeiten, die nur unter bestimmten Voraussetzungen erlernt werden können oder sogar angeboren sind. Darunter können Ausbildungen, Kekkei Genkai, Hiden, Spezialisierungen, Tierpartner, Umgang mit außergewöhnlichem Equipment, sogar ganz spezielle Jutsu o. Ä. fallen. Solche Fähigkeiten sind als selten einzustufen und nur begrenzt verfügbar - manche gibt es sogar nur einmal. Besonders bei Spezialfähigkeiten wird auf eine ausgewogene Balance geachtet. Daher sind maximal nur zwei vollwertige Spezialfähigkeiten erlaubt.
Es existieren allerdings bestimmte Kekkei Genkai, Hiden oder andere Spezialfähigkeiten, welche bereits in anderen Dörfern ansässig und somit für Shinobi aus Hanagakure nicht wählbar sind - dies gilt auch für spezielles Equipment, wie beispielsweise die 7 Schwerter aus Kirigakure. Zudem gibt es gewisse Fähigkeiten, die aufgrund ihrer Stärke nicht vergeben werden und ebenfalls verboten sind.
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